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Selbstbedienungskasse oder Bestellterminal: Was passt zu deinem Laden?

Du suchst eine Selbstbedienungskasse für die Gastronomie? Erfahre, wie sie sich von der SB-Kasse im Supermarkt und vom Bestellterminal unterscheidet.

Blauer Onesix Kiosk mit „Order here“ neben der besetzten Theke in einem indischen Take-away-Restaurant

Selbstbedienungskasse, SB-Kasse, Bestellterminal, Selbstbedienungsterminal, Kiosk. Wer sich nach einer Selbstbedienungskasse für die Gastronomie umschaut, stößt schnell auf fünf Begriffe für etwas, das auf den ersten Blick gleich aussieht. Ist es aber nicht. Die SB-Kasse im Supermarkt funktioniert ganz anders als ein Bestellterminal in der Imbissbude oder im Café. In diesem Artikel ordnen wir die Begriffe, zeigen dir, wo der Unterschied liegt, und helfen dir bei der eigentlichen Frage: Was passt zu meinem Laden?

Was ist eine Selbstbedienungskasse?

Eine Selbstbedienungskasse ist eine Kasse, an der Gäste selbst bezahlen, ohne dass jemand vom Team dazwischen steht. Das bekannteste Beispiel ist die Self-Checkout-Kasse im Supermarkt. Du nimmst deine Einkäufe, scannst die Barcodes, bezahlst und gehst.

Im Supermarkt klappt das gut, weil das Produkt schon fertig im Regal liegt. Es muss nichts zubereitet werden. Die Kasse muss nur wissen, was du mitnimmst und was es kostet.

Was ist ein Bestellterminal?

Ein Bestellterminal (auch SB-Terminal oder Selbstbedienungsterminal) ist für Betriebe gemacht, in denen das Produkt erst noch zubereitet wird. Gäste scannen nichts, sondern stellen ihre Bestellung auf einem Touchscreen zusammen:

  • Aus deiner Speisekarte wählen, mit Fotos deiner Gerichte.
  • Optionen und Extras hinzufügen, etwa eine Soße, eine größere Portion oder ohne Zwiebeln.
  • Direkt am Terminal bezahlen.
  • Die Bestellung geht sofort an deine Küche, inklusive aller gewählten Optionen.

Bei Onesix heißt dieses Bestellterminal Kiosk. Es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen: freistehend, an der Wand oder kompakt auf der Theke.

Selbstbedienungskasse in der Gastronomie: Was du eigentlich suchst

Du suchst eine Selbstbedienungskasse für deinen Gastrobetrieb? Dann suchst du in der Praxis fast immer ein Bestellterminal. Ein Gast in der Pommesbude oder im Dönerladen will nicht nur bezahlen, er will bestellen. Er will aus deiner Karte wählen, Extras hinzufügen und wissen, wann sein Essen fertig ist.

Dafür ist eine Self-Checkout-Kasse nicht gemacht. In der Küche gibt es keinen Barcode zu scannen. Was du wirklich brauchst: eine übersichtliche Karte, clevere Vorschläge und eine Bestellung, die sauber in der Küche ankommt.

Der Unterschied auf einen Blick

Self-Checkout (Supermarkt)Bestellterminal (Gastronomie)
Was macht der Gast?Produkte scannen und bezahlenAus der Karte wählen, Optionen hinzufügen und bezahlen
ProduktLiegt fertig bereitWird nach der Bestellung zubereitet
KücheNicht nötigBekommt die Bestellung sofort
UpsellingKaumExtras und Kombis im richtigen Moment
AusgabeGast geht sofortBestellnummer, Pager oder Bildschirm mit Bestellstatus
Passt zuSupermarkt und EinzelhandelImbiss, Fast Food, Café, Bäckerei, Foodcourt

Was dir ein Bestellterminal bringt

1. Kürzere Schlangen an der Theke

Mehrere Gäste bestellen gleichzeitig, statt einer nach dem anderen an der Kasse. Gerade zu Stoßzeiten macht das viel aus. Lies auch, wie sich Bestellterminal und Bedienung im Fast-Food-Restaurant schlagen.

2. Mehr pro Bestellung

Eine Self-Checkout-Kasse fragt nicht, ob du ein Getränk dazu möchtest. Ein Bestellterminal schon. Am Kiosk legst du selbst fest, welche Extras und Kombis erscheinen. Gastronomen mit einem Kiosk erzielen im Schnitt +20 % Umsatz.

3. Entlastung für dein Team

Dein Team muss nicht jede Bestellung aufnehmen und kann sich aufs Zubereiten, Ausgeben und die Gäste konzentrieren. Das Terminal ersetzt dein Personal nicht, es nimmt ihm Arbeit ab.

4. Weniger Missverständnisse

Der Gast wählt selbst, also geht bei der Weitergabe weniger schief. Die Bestellung kommt digital und übersichtlich an, inklusive gewählter Optionen und Extras.

Wo deine Kasse weiter ihren Platz hat

Ein Bestellterminal heißt nicht, dass deine besetzte Kasse verschwindet. Viele Betriebe nutzen beides: Gäste, die schnell selbst bestellen wollen, gehen zum Kiosk, Gäste, die lieber kurz mit jemandem sprechen, bestellen an der Theke. Genau das siehst du auf dem Foto oben: Der Kiosk steht direkt neben der Theke.

Mit der Kasse von Onesix und dem Kiosk arbeitest du in einem System. Deine Karte, Preise und Optionen verwaltest du an einer Stelle im Dashboard. Du weißt noch nicht, welches Kassensystem zu deinem Laden passt? Dann lies welches Kassensystem zu deinem Gastrobetrieb passt.

Bleiben deine Gäste lieber am Tisch sitzen? Dann ist der Online-Kiosk eine Option: Gäste scannen einen QR-Code und bestellen und bezahlen auf ihrem eigenen Handy, ganz ohne App.

Welche Lösung passt zu deinem Laden?

  • Imbiss, Fast Food, Döner oder Kebab: ein Bestellterminal. Viele Bestellungen, Stoßzeiten und viel Raum für Extras.
  • Café, Bäckerei oder Coffeeshop: ein kompakter Kiosk auf der Theke oder an der Wand, neben deiner Kasse.
  • Restaurant mit Tischen oder Terrasse: der Online-Kiosk, eventuell zusammen mit einem Kiosk am Eingang.
  • Laden mit fertigen Produkten: Da ist eine klassische Self-Checkout-Kasse oft sinnvoller. Wird bei dir etwas zubereitet? Dann landest du wieder beim Bestellterminal.

Du willst wissen, welches Modell in deinen Raum passt? Alle Modelle findest du auf der Kiosk-Seite. Was ein Bestellterminal kostet, liest du in unserem Preisratgeber.

Häufige Fragen

Ist eine Selbstbedienungskasse dasselbe wie ein Bestellterminal? Nicht ganz. Eine Selbstbedienungskasse ist vor allem zum selbst Bezahlen da, wie der Self-Checkout im Supermarkt. Ein Bestellterminal lässt Gäste auch ihre Bestellung zusammenstellen und schickt sie an die Küche. In der Gastronomie ist das fast immer das, was du brauchst.

Können Gäste am Kiosk auch bezahlen? Ja. Gäste bestellen und bezahlen selbstständig am Kiosk, damit die Bestellung sofort durchläuft.

Muss ich meine Speisekarte selbst eingeben? Musst du nicht. Onesix richtet deine Karte auf Basis deiner bestehenden Speisekarte ein. Danach passt du Produkte, Preise und Optionen selbst im Dashboard an, oder Onesix übernimmt die Änderungen für dich.

Kann ich meine besetzte Kasse behalten? Klar. Der Kiosk funktioniert problemlos neben einer besetzten Kasse. Viele Gastronomen nutzen beides.

Was, wenn es nicht passt? Du testest den Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich. Passt es nicht, holen wir ihn wieder ab.

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Lieber erst über das passende Setup für deinen Laden sprechen? Nimm Kontakt auf, dann schauen wir gemeinsam, was passt.

Wouter Abbenhuis
Wouter Abbenhuis

Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.

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