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Selbstbedienungskasse, SB-Kasse, Bestellterminal, Selbstbedienungsterminal, Kiosk. Wer sich nach einer Selbstbedienungskasse für die Gastronomie umschaut, stößt schnell auf fünf Begriffe für etwas, das auf den ersten Blick gleich aussieht. Ist es aber nicht. Die SB-Kasse im Supermarkt funktioniert ganz anders als ein Bestellterminal in der Imbissbude oder im Café. In diesem Artikel ordnen wir die Begriffe, zeigen dir, wo der Unterschied liegt, und helfen dir bei der eigentlichen Frage: Was passt zu meinem Laden?
Eine Selbstbedienungskasse ist eine Kasse, an der Gäste selbst bezahlen, ohne dass jemand vom Team dazwischen steht. Das bekannteste Beispiel ist die Self-Checkout-Kasse im Supermarkt. Du nimmst deine Einkäufe, scannst die Barcodes, bezahlst und gehst.
Im Supermarkt klappt das gut, weil das Produkt schon fertig im Regal liegt. Es muss nichts zubereitet werden. Die Kasse muss nur wissen, was du mitnimmst und was es kostet.
Ein Bestellterminal (auch SB-Terminal oder Selbstbedienungsterminal) ist für Betriebe gemacht, in denen das Produkt erst noch zubereitet wird. Gäste scannen nichts, sondern stellen ihre Bestellung auf einem Touchscreen zusammen:
Bei Onesix heißt dieses Bestellterminal Kiosk. Es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen: freistehend, an der Wand oder kompakt auf der Theke.
Du suchst eine Selbstbedienungskasse für deinen Gastrobetrieb? Dann suchst du in der Praxis fast immer ein Bestellterminal. Ein Gast in der Pommesbude oder im Dönerladen will nicht nur bezahlen, er will bestellen. Er will aus deiner Karte wählen, Extras hinzufügen und wissen, wann sein Essen fertig ist.
Dafür ist eine Self-Checkout-Kasse nicht gemacht. In der Küche gibt es keinen Barcode zu scannen. Was du wirklich brauchst: eine übersichtliche Karte, clevere Vorschläge und eine Bestellung, die sauber in der Küche ankommt.
| Self-Checkout (Supermarkt) | Bestellterminal (Gastronomie) | |
|---|---|---|
| Was macht der Gast? | Produkte scannen und bezahlen | Aus der Karte wählen, Optionen hinzufügen und bezahlen |
| Produkt | Liegt fertig bereit | Wird nach der Bestellung zubereitet |
| Küche | Nicht nötig | Bekommt die Bestellung sofort |
| Upselling | Kaum | Extras und Kombis im richtigen Moment |
| Ausgabe | Gast geht sofort | Bestellnummer, Pager oder Bildschirm mit Bestellstatus |
| Passt zu | Supermarkt und Einzelhandel | Imbiss, Fast Food, Café, Bäckerei, Foodcourt |
Mehrere Gäste bestellen gleichzeitig, statt einer nach dem anderen an der Kasse. Gerade zu Stoßzeiten macht das viel aus. Lies auch, wie sich Bestellterminal und Bedienung im Fast-Food-Restaurant schlagen.
Eine Self-Checkout-Kasse fragt nicht, ob du ein Getränk dazu möchtest. Ein Bestellterminal schon. Am Kiosk legst du selbst fest, welche Extras und Kombis erscheinen. Gastronomen mit einem Kiosk erzielen im Schnitt +20 % Umsatz.
Dein Team muss nicht jede Bestellung aufnehmen und kann sich aufs Zubereiten, Ausgeben und die Gäste konzentrieren. Das Terminal ersetzt dein Personal nicht, es nimmt ihm Arbeit ab.
Der Gast wählt selbst, also geht bei der Weitergabe weniger schief. Die Bestellung kommt digital und übersichtlich an, inklusive gewählter Optionen und Extras.
Ein Bestellterminal heißt nicht, dass deine besetzte Kasse verschwindet. Viele Betriebe nutzen beides: Gäste, die schnell selbst bestellen wollen, gehen zum Kiosk, Gäste, die lieber kurz mit jemandem sprechen, bestellen an der Theke. Genau das siehst du auf dem Foto oben: Der Kiosk steht direkt neben der Theke.
Mit der Kasse von Onesix und dem Kiosk arbeitest du in einem System. Deine Karte, Preise und Optionen verwaltest du an einer Stelle im Dashboard. Du weißt noch nicht, welches Kassensystem zu deinem Laden passt? Dann lies welches Kassensystem zu deinem Gastrobetrieb passt.
Bleiben deine Gäste lieber am Tisch sitzen? Dann ist der Online-Kiosk eine Option: Gäste scannen einen QR-Code und bestellen und bezahlen auf ihrem eigenen Handy, ganz ohne App.
Du willst wissen, welches Modell in deinen Raum passt? Alle Modelle findest du auf der Kiosk-Seite. Was ein Bestellterminal kostet, liest du in unserem Preisratgeber.
Ist eine Selbstbedienungskasse dasselbe wie ein Bestellterminal? Nicht ganz. Eine Selbstbedienungskasse ist vor allem zum selbst Bezahlen da, wie der Self-Checkout im Supermarkt. Ein Bestellterminal lässt Gäste auch ihre Bestellung zusammenstellen und schickt sie an die Küche. In der Gastronomie ist das fast immer das, was du brauchst.
Können Gäste am Kiosk auch bezahlen? Ja. Gäste bestellen und bezahlen selbstständig am Kiosk, damit die Bestellung sofort durchläuft.
Muss ich meine Speisekarte selbst eingeben? Musst du nicht. Onesix richtet deine Karte auf Basis deiner bestehenden Speisekarte ein. Danach passt du Produkte, Preise und Optionen selbst im Dashboard an, oder Onesix übernimmt die Änderungen für dich.
Kann ich meine besetzte Kasse behalten? Klar. Der Kiosk funktioniert problemlos neben einer besetzten Kasse. Viele Gastronomen nutzen beides.
Was, wenn es nicht passt? Du testest den Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich. Passt es nicht, holen wir ihn wieder ab.
Mehr als 1000 Gastronomen sind dir schon vorausgegangen. Teste den Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich in deinem eigenen Laden. Die Hardware zahlst du danach einmalig oder in Raten, die Lizenz ist monatlich kündbar und auf unseren 24/7-Support kannst du dich immer verlassen.
Lieber erst über das passende Setup für deinen Laden sprechen? Nimm Kontakt auf, dann schauen wir gemeinsam, was passt.
Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.