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Welches Kassensystem passt zu deinem Betrieb? So wählst du richtig

Ein Kassensystem für die Gastronomie auswählen? Das sind die Kriterien, die wirklich zählen: Anbindungen, Menüpflege, Zahlungen und Kosten im Blick.

Onesix Kasse auf einem Tablet mit Upsell-Bildschirm, daneben ein Bondrucker und ein Zahlungsterminal

Ein Kassensystem für die Gastronomie auswählen ist so eine Aufgabe, die man gern auf nächste Woche schiebt. Jeder Anbieter ist angeblich der schnellste, der schlaueste oder der günstigste, und die echten Unterschiede stecken genau in den Dingen, nach denen du in der Demo nie fragst. Dabei bestimmt diese Entscheidung für Jahre, wie dein Betrieb läuft. Hier gehen wir die Kriterien durch, auf die es wirklich ankommt, damit dein System mitwächst statt im Weg zu stehen.

Warum diese Entscheidung schwerer wiegt, als du denkst

Eine Kasse ist längst nicht mehr das Gerät, mit dem du nur abrechnest. Sie ist der Ort, an dem Bestellungen, Speisekarte, Zahlungen und Zahlen zusammenlaufen. Greifst du daneben, merkst du das nicht an Tag eins, sondern an dem Tag, an dem du einen zweiten Standort eröffnest, ein Bestellterminal dazunehmen willst oder keine Lust mehr hast, Lieferbestellungen von Hand abzutippen.

Das Tückische: In der Demo sieht fast jedes System gut aus. Eine leere Speisekarte auf einem aufgeräumten Bildschirm funktioniert immer. Die eigentliche Frage ist, wie es sich an einem vollen Samstagabend schlägt, mit einer neuen Aushilfe am Tresen und einer Karte, die du letzte Woche geändert hast.

Ein Kassensystem für die Gastronomie auswählen: 7 Kriterien, die den Unterschied machen

Geh diese sieben Punkte durch, bevor du unterschreibst. Sie kosten dich einen Nachmittag und ersparen dir später den Umzug deines ganzen Systems.

1. Passt es dazu, wie deine Gäste bestellen

Fang nicht beim System an, sondern bei deinem Betrieb. Bestellen deine Gäste am Tresen, am Tisch, am Bildschirm oder alles durcheinander? Ein Imbiss mit langer Schlange braucht etwas anderes als ein Restaurant mit Bedienung.

Schreib auf, wie eine Bestellung bei dir von Anfang bis Ende läuft. Diese Liste ist dein Maßstab für jeden Anbieter.

2. Wächst es mit Kiosk und QR-Bestellung mit

Das ist der Punkt, der am häufigsten übersprungen wird und den man am meisten bereut. Vielleicht startest du heute nur mit einer Kasse, aber in einem Jahr willst du einen Kiosk an der Tür oder QR-Bestellung auf der Terrasse.

Steckt beides im selben System, läuft alles auf einem Bildschirm ein und taucht in einer Übersicht auf. Sind es getrennte Systeme, pflegst du zwei Speisekarten und legst am Monatsende Auswertungen nebeneinander, um zu verstehen, was passiert ist.

3. Wie einfach du deine Karte anpasst

Preise ändern sich, Gerichte kommen und gehen, und ein Saison-Special steht nur ein paar Wochen auf der Karte. Die Frage ist nicht, ob du deine Karte anpasst, sondern wie viel Kopfzerbrechen es jedes Mal kostet.

Achte darauf:

  • Kannst du Produkte, Preise und Optionen selbst ändern, oder läuft das über den Anbieter?
  • Greift eine Änderung sofort an allen Bestellpunkten, oder machst du sie überall einzeln?
  • Geht das auch unterwegs, vom Handy oder Laptop aus, oder nur am Gerät im Laden?

Bei Onesix verwaltest du das alles im Dashboard, und wir richten deine Karte zum Start auf Basis deiner bestehenden Speisekarte ein. Danach passt du sie selbst an oder überlässt es uns.

4. Zahlungen: was geht, und wovon hängst du ab

Schau weiter als “wir akzeptieren Kartenzahlung”. Welche Zahlungsmethoden willst du anbieten, und kannst du selbst entscheiden, welche Karten du aktivierst? Genauso wichtig: Was passiert, wenn das Internet im Laden zickt?

Mit der Onesix Kasse nimmst du Zahlungen auch per Tap to Pay in der App an, also ohne separates Kartenlesegerät. Das spart Hardware und macht dich weniger abhängig von einem Gerät an einem Platz.

5. Kommen deine Lieferbestellungen auch rein

Wenn du mit Lieferplattformen arbeitest, kennst du das Spiel: pro Plattform ein eigenes Tablet und jemand, der die Bestellungen in die Kasse abtippt. Das kostet Zeit, und an einem vollen Abend geht es garantiert einmal schief.

Frag also ausdrücklich, ob Lieferbestellungen direkt einlaufen. Die Onesix Kasse lässt sich mit Lieferando und Uber Eats verbinden, sodass diese Bestellungen auf demselben Bildschirm landen wie der Rest und direkt in die Küche gehen.

6. Wie schnell dein Team damit klarkommt

Du steckst vielleicht eine Woche in dieses System. Deine Ferienaushilfe hat fünf Minuten. Lass bei einer Demo nicht nur den Chef klicken, sondern jemanden, der später wirklich damit arbeitet.

Achte auch auf den Bestellablauf am Bildschirm. Eine gut aufgebaute Karte sorgt dafür, dass die Frage “darf es noch etwas dazu sein?” nie untergeht. Genau deshalb steckt die Upsell-Logik des Kiosks auch in der Onesix Kasse: nicht, um dein Team zu gängeln, sondern damit im Trubel kein Umsatz liegen bleibt.

7. Was es kostet und woran du gebunden bist

Frag nach den Kosten über drei Jahre, nicht über den ersten Monat. Denk an die Lizenz, die Hardware und daran, was ein zusätzlicher Standort oder Bestellpunkt kostet. Und die wichtigste Frage: Was passiert, wenn es dir doch nicht gefällt?

Bei Onesix zahlst du keine einmaligen Software- oder Einrichtungskosten und die Lizenz ist monatlich kündbar. Die aktuellen Beträge findest du immer auf der Kassen-Seite.

Kassensysteme vergleichen: die Fragen, die du stellst

Nimm sie in jedes Gespräch mit. Die Antwort sagt oft mehr als der Prospekt.

Frage an den AnbieterWarum sie zählt
Kann ich später einen Kiosk oder QR-Bestellung ergänzen?Sonst baust du in einem Jahr alles neu auf
Passe ich meine Karte selbst an, und greift das überall?Spart wöchentliches Gefummel und Fehler auf der Karte
Kommen Lieferbestellungen automatisch rein?Keine extra Tablets, kein Abtippen
Sehe ich alle Bestellungen in einer Übersicht?Sonst stimmen deine Zahlen nie ganz
Woran bin ich gebunden, und wie komme ich wieder raus?Eine kurze Kündigungsfrist hält dich frei
Kann ich es erst im eigenen Betrieb testen?Eine Demo sagt wenig über einen vollen Samstag

Wie die Onesix Kasse da reinpasst

Die Onesix Kasse läuft auf dem mitgelieferten Tablet, sauber mit deinem Bondrucker verbunden, oder einfach vom Handy über die App. Bestellungen vom Tresen, vom Kiosk und vom Online-Kiosk laufen an einem Ort ein, und du verwaltest alles über dasselbe Dashboard.

Willst du die Küche einbinden? Geht, mit dem Küchendisplay als separatem Add-on. Lieber bei gedruckten Bons bleiben? Auch das geht, und beides läuft problemlos nebeneinander.

Mehr als 1000 Gastronomen arbeiten so mit Onesix, von Subway bis Bakker Bart, mit einer 4,7 auf Trustpilot. Neugierig, was du danach mit all den Daten anfängst? Lies auch, welche Zahlen aus deiner Kasse dir wirklich weiterhelfen.

Häufig gestellte Fragen

Worauf achte ich zuerst, wenn ich ein Kassensystem auswähle? Fang damit an, wie deine Gäste bestellen, und arbeite dich von dort zurück. Ein System, das zu deinem Bestellablauf passt, zählt mehr als eine lange Funktionsliste, die du nie nutzt.

Kann ich später einen Kiosk oder QR-Bestellung ergänzen? Bei Onesix ja. Kasse, Kiosk und Online-Kiosk laufen über dasselbe Dashboard, du ergänzt also, was du brauchst, ohne neu anzufangen.

Muss ich meine Karte selbst eingeben? Nein. Wir richten deine Karte auf Basis deiner bestehenden Speisekarte ein. Danach passt du Produkte, Preise und Optionen selbst im Dashboard an oder lässt die Änderungen von uns machen.

Kann ich es vorher ausprobieren? Ja. Du testest 30 Tage kostenlos und unverbindlich im eigenen Betrieb, mit deiner Karte und deinen Gästen. Das sagt mehr als jede Demo.

Teste es 30 Tage

Am besten weißt du, ob ein Kassensystem zu deinem Betrieb passt, wenn du es einen Monat lang laufen lässt und an einem vollen Tag siehst, wie es sich schlägt. Du testest die Kasse 30 Tage kostenlos und unverbindlich, die Lizenz ist monatlich kündbar und auf 24/7 Support kannst du immer zählen.

Willst du vorher kurz durchsprechen, welches Setup zu deinem Betrieb passt? Sag uns Bescheid, dann schauen wir gemeinsam.

Wouter Abbenhuis
Wouter Abbenhuis

Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.

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