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Küchenmonitor oder Bondrucker: Was passt zu deiner Küche?

Du schwankst zwischen Küchenmonitor und Bondrucker für dein Restaurant? Wir vergleichen Papier und Bildschirm, damit du siehst, wann sich ein Monitor lohnt.

Mitarbeiter am Onesix Küchendisplay an der Wand eines Gastronomiebetriebs

Einen Küchenmonitor siehst du in der Gastronomie immer häufiger. Trotzdem laufen viele Küchen nach wie vor prima mit dem bewährten Bondrucker. Was ist also besser für deinen Laden? Die ehrliche Antwort: Das hängt davon ab, wie deine Küche arbeitet. In diesem Artikel stellen wir Papier und Bildschirm nebeneinander, zeigen dir, wann ein Küchenmonitor wirklich einen Unterschied macht, und warum du dich nicht unbedingt entscheiden musst.

Wie funktioniert ein Bondrucker in der Küche?

Der Bondrucker ist der Klassiker. Eine Bestellung kommt rein, der Drucker spuckt einen Bon aus, und der kommt an die Bonleiste. Dein Team arbeitet die Bons von links nach rechts ab und wirft sie weg, sobald das Gericht über den Pass geht.

Das funktioniert, und das nicht ohne Grund seit Jahrzehnten:

  • Einfach. Jeder versteht, wie ein Bon funktioniert, auch eine neue Aushilfe.
  • Greifbar. Einen Bon kannst du in die Hand nehmen, mit zum Grill nehmen oder neben einen Teller legen.
  • Wenig Aufwand. Drucker an, Papierrolle rein, fertig.

Papier hat aber auch Nachteile. Bons gehen verloren, werden nass oder fettig oder sind schlecht lesbar, wenn die Rolle fast leer ist. Und bei viel Betrieb hängt die Leiste so voll, dass der Überblick verloren geht. Welche Bestellung wartet am längsten? Was ist schon fertig? Auf Papier siehst du das nicht auf einen Blick.

Was macht ein Küchenmonitor in der Gastronomie?

Ein Küchenmonitor zeigt Bestellungen digital statt auf Papier an. Bei Onesix heißt das Küchendisplay. Bestellungen von deiner Kasse, dem Kiosk oder dem Online-Kiosk erscheinen sofort auf dem Bildschirm, inklusive der gewählten Optionen und Extras.

So sieht das in der Praxis aus:

  • Jede Bestellung sofort sichtbar. Dein Team sieht direkt, was zubereitet werden muss.
  • Abhaken, wenn es fertig ist. Gerichte und Bestellungen tippst du auf dem Bildschirm ab, damit alle wissen, was noch offen ist.
  • Überblick bei viel Betrieb. Keine volle Bonleiste, sondern eine übersichtliche Liste, die du von oben nach unten abarbeitest.
  • Auswertung im Nachhinein. Im Dashboard siehst du, wie schnell Bestellungen bearbeitet werden, und kannst Engpässe in deinen Küchenabläufen aufspüren.

Das Küchendisplay läuft auf deinem eigenen Fernseher oder Monitor mit HDMI-Anschluss. Wir schicken dir das Gerät, du schließt es an und aktivierst es selbst. Lieber Hilfe vor Ort? Dann planen wir gemeinsam einen Termin ein.

Küchenmonitor oder Bondrucker: der Vergleich

BondruckerKüchendisplay
Überblick bei viel BetriebBonleiste wird vollListe der offenen Bestellungen
Status einer BestellungNicht sichtbarAbhaken pro Gericht und Bestellung
Mehrere ZubereitungsstationenEin Bon pro DruckerVon einer bis zehn Stationen
PapierverbrauchEin Bon pro BestellungWeniger Papier
Einblick in DurchlaufzeitenKeinerÜber das Dashboard
EinarbeitungPraktisch keineKurz, alles per Antippen

Wann lohnt sich ein Küchenmonitor?

Nicht jede Küche braucht einen Bildschirm. In diesen Situationen bringt er am meisten.

1. Du hast mehrere Zubereitungsstationen

Grill, Fritteuse, kalte Küche und Bar? Mit Papier muss jemand die Bons verteilen, oder du druckst dieselbe Bestellung an mehreren Stellen. Das Küchendisplay wächst mit, von einer Station bis zu zehn, damit dein Team überall in der Küche den Überblick behält.

2. Du hast ordentliche Stoßzeiten

Mittags und abends kommen in kurzer Zeit viele Bestellungen rein. Genau dann wird eine volle Bonleiste unübersichtlich. Auf dem Bildschirm siehst du genau, was offen ist und was schon fertig ist.

3. Bestellungen kommen über mehrere Kanäle

Gäste bestellen an der Theke, am Kiosk und über den Online-Kiosk auf dem Handy. Alles landet an einer Stelle in der Küche, statt auf einzelne Bons verteilt zu sein.

4. Du willst deine Küchenabläufe verbessern

Du willst wissen, wie lange eine Bestellung im Schnitt in der Küche liegt oder wo es in Stoßzeiten hakt? Ein Bon verrät dir das nicht. Das Dashboard schon.

5. Du willst weniger Papier verbrauchen

Immer mehr Gäste achten auf Nachhaltigkeit, und weniger Bons heißt weniger Papier und weniger Abfall. Ein schöner Nebeneffekt, auch wenn er selten der einzige Grund für den Umstieg ist.

Warum du dich nicht entscheiden musst

Wichtig zu wissen: Das Küchendisplay ist ein Add-on zu deiner Kasse oder deinem Online-Kiosk, keine Pflicht. Ohne Küchendisplay sind gedruckte Küchenbons weiterhin möglich. Und wenn du beides willst? Dann laufen Bildschirm und Drucker parallel.

Viele Betriebe starten deshalb mit einer Kombination. Zum Beispiel ein Bildschirm an der Hauptstation und ein Drucker an der Bar, oder ein Drucker als vertrautes Backup in den ersten Wochen. So stellst du in deinem eigenen Tempo um.

Du willst deinen Gästen außerdem zeigen, wann ihre Bestellung fertig ist? Dann passt der Status Screen dazu. Er zeigt deinen Gästen den Bestellstatus in Echtzeit, während das Küchendisplay deinem Team in der Küche hilft.

Häufige Fragen

Kann ich meinen eigenen Bildschirm nutzen?

Ja. Hat dein Bildschirm einen HDMI-Anschluss, kannst du direkt loslegen. Wir schicken dir das Gerät, und du schließt es selbst an.

Kann ich meinen Bondrucker weiter nutzen?

Ja. Das Küchendisplay ist ein optionales Add-on. Gedruckte Bons bleiben möglich, auch parallel zum Bildschirm.

Was kostet ein Küchenmonitor?

Du zahlst einmalig für das Gerät und dazu eine Lizenz, die monatlich kündbar ist. Die aktuellen Preise findest du auf der Seite zum Küchendisplay.

Funktioniert das Küchendisplay mit meiner Kasse?

Ja. Bestellungen von deiner Kasse, dem Kiosk und dem Online-Kiosk erscheinen direkt auf dem Küchendisplay. Du willst wissen, wie das Küchendisplay in ein komplettes System passt? Dann lies auch, welches Kassensystem zu deinem Gastronomiebetrieb passt.

Fazit

Ein Bondrucker ist einfach und zuverlässig. Ein Küchenmonitor gibt dir mehr Überblick, vor allem bei mehreren Stationen, ordentlichen Stoßzeiten und Bestellungen aus verschiedenen Kanälen. Und weil das Küchendisplay parallel zu deinem Drucker laufen kann, musst du nicht alles auf einmal umstellen.

Neugierig, was es in deiner Küche bringt? Teste das Küchendisplay 30 Tage kostenlos und unverbindlich, oder schreib uns. Dann schauen wir gemeinsam, welches Setup zu deinem Laden passt.

Wouter Abbenhuis
Wouter Abbenhuis

Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.

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