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Ein Bestellterminal wie bei McDonald's: geht das auch für deinen Laden?

Ein Bestellterminal wie bei McDonald's für deinen eigenen Laden? Erfahre, was du dir von den großen Ketten abschauen kannst und was du dafür wirklich brauchst.

Gast bestellt an einem gelben Onesix Kiosk mit großem Touchscreen in einem Burgerrestaurant

Du gehst in einen McDonald’s und siehst als Erstes die großen Touchscreens. Gäste stellen ihr Menü zusammen, bezahlen und warten auf ihre Nummer. Keine Schlange an der Theke, keine Hektik. Kein Wunder, dass sich immer mehr Gastronomen fragen: Kann ich so ein Bestellterminal wie bei McDonald’s auch in meinem eigenen Laden aufstellen? Die kurze Antwort: ja. Und dafür brauchst du weder eine eigene IT-Abteilung noch das Budget einer Kette. In diesem Artikel zeigen wir dir, was du dir von den großen Ketten abschauen kannst, und wie du das als unabhängiger Betrieb umsetzt.

Warum die großen Ketten auf Bestellterminals setzen

Große Fast-Food-Ketten arbeiten schon seit Jahren mit SB-Terminals. Nicht, weil sie modern aussehen, sondern weil sie ein paar hartnäckige Probleme auf einmal lösen:

  • Stoßzeiten auffangen. Mehrere Gäste bestellen gleichzeitig, statt einer nach dem anderen an der Kasse.
  • Mehr Ruhe an der Theke. Dein Team muss nicht jede Bestellung aufnehmen und kann sich aufs Zubereiten und Ausgeben konzentrieren.
  • Mehr pro Bestellung. Das Terminal bietet bei jeder Bestellung Pommes, ein Getränk oder eine extra Soße an, auch wenn viel los ist.
  • Weniger Missverständnisse. Der Gast wählt selbst, also geht bei der Weitergabe der Bestellung weniger schief.

Das sind keine Probleme, die nur Ketten haben. Die Imbissbude am Freitagabend, das Café zur Mittagszeit, der Burgerladen nach dem Fußballspiel: Wer Stoßzeiten kennt, kennt auch das.

Ein Bestellterminal wie bei McDonald’s: Was brauchst du wirklich?

Bei einer Kette steckt ein ganzes Team hinter den Terminals. Software entwickeln, Hardware beschaffen, Menüs pflegen, Updates ausrollen. Um all das musst du dich nicht selbst kümmern. Was du brauchst:

  1. Einen Kiosk, der zu deinem Laden passt. Ein freistehendes Terminal am Eingang, ein Modell für die Wand oder eine kompakte Variante für die Theke.
  2. Dein Menü auf dem Bildschirm. Mit Fotos, Optionen und Extras, damit Gäste einfach auswählen können.
  3. Bezahlen am Kiosk. Gäste zahlen direkt, damit die Bestellung sofort weiterläuft.
  4. Eine Lösung für die Ausgabe. Eine Bestellnummer, ein Pager oder ein Bildschirm, auf dem Gäste sehen, wann ihre Bestellung fertig ist.
  5. Jemanden, der hilft, wenn mal was ist. Denn einen Kiosk, der am Samstagabend stillsteht, will niemand.

Bei Onesix steckt all das in einem System. Du musst keine einzelnen Anbieter zusammenstückeln.

Was du dir von den großen Ketten abschauen kannst

1. Der große Bildschirm am Eingang

Das Erste, was bei den Ketten auffällt, ist die Größe. Ein großer Bildschirm zieht Blicke an und macht sofort klar: Hier wird bestellt. Der Kiosk Premium hat einen 32-Zoll-Touchscreen und ist dafür gemacht, aufzufallen. Du willst zwei Bildschirme an einem Terminal? Dann ist der Kiosk Premium X eine Option. Wenig Platz? Dann passt der Kiosk Pro mit 20-Zoll-Bildschirm, oder du hängst den Kiosk Pro Wall an die Wand.

2. Cleveres Upselling, ohne aufdringlich zu sein

Als Menü? Eine Nummer größer? Die Ketten bieten das standardmäßig auf dem Bildschirm an, und es funktioniert. Am Kiosk machst du genau das Gleiche. Du legst selbst fest, welche Extras und Kombis wann erscheinen. Das Ergebnis: Am Kiosk liegt der durchschnittliche Bestellwert nachweislich 20 % höher.

3. Dein eigener Look

Eine Kette hat einen wiedererkennbaren Auftritt, und dein Laden auch. Du kannst den Kiosk in deiner eigenen Farbe folieren lassen, dein Logo draufsetzen und sogar dein eigenes Imagevideo darauf abspielen. So wirkt er nicht wie ein fremdes Gerät, sondern wie ein Teil deines Ladens.

4. Die Bestellnummer auf dem Fernseher

Bei den Ketten erscheint deine Nummer auf einem großen Bildschirm, sobald deine Bestellung fertig ist. Das geht bei dir auch, mit dem Status Screen auf deinem eigenen Fernseher. Arbeitest du lieber mit Pagern? Dann kannst du den Kiosk mit einer integrierten Pager-Halterung ausstatten.

5. Bestellen in mehreren Sprachen

Viele Touristen oder internationale Gäste? Der Kiosk kann dein Menü in mehreren Sprachen anzeigen, wenn du das für deinen Standort einrichtest. Mehr dazu liest du in unserem Beitrag über das mehrsprachige Bestellterminal für touristische Betriebe.

Was ein unabhängiger Betrieb anders macht als eine Kette

Eine Kette rollt ein Konzept über Hunderte Filialen aus. Du hast einen oder ein paar Läden, und genau das ist ein Vorteil. Du änderst dein Menü, wann du willst, testest am Freitag ein neues Produkt und nimmst es am Montag wieder raus. Im Dashboard passt du Produkte, Preise und Optionen selbst an. Keine Zeit dafür? Dann übernimmt Onesix die Änderung für dich.

Auch der Start sieht anders aus. Du musst kein monatelanges Projekt stemmen. Onesix richtet dein Menü auf Basis deiner bestehenden Speisekarte ein. Den Kiosk kannst du selbst aufstellen, und wenn du das lieber machen lässt, gibt es eine professionelle Installation (dafür können zusätzliche Kosten anfallen).

Du bist dir noch nicht sicher, ob ein Kiosk besser funktioniert als die Bestellung an der Theke? Dann lies auch Bestellterminal oder Bedienung: Was funktioniert besser im Fast-Food-Restaurant.

Kette oder unabhängig: der Überblick

Große KetteDein Laden mit einem Onesix Kiosk
SoftwareOft selbst entwickeltStartklar, Onesix kümmert sich um die Pflege
Menü anpassenZentral, für alle FilialenSelbst im Dashboard oder über Onesix
AuftrittEigenes Corporate DesignDeine Farbe, dein Logo und dein Video auf dem Kiosk
StartGroßes Rollout-ProjektMenü eingerichtet auf Basis deiner Speisekarte
AusprobierenEigenes Projekt, eigenes Budget30 Tage kostenlos und unverbindlich in deinem Laden

Was kostet ein Bestellterminal für deinen Laden?

Du brauchst kein Ketten-Budget. Die Hardware bezahlst du einmalig oder in Raten, und die Lizenz ist monatlich kündbar. Die aktuellen Preise pro Modell findest du auf der Kiosk-Seite. Du willst wissen, woran du alles denken solltest? Unser Preisguide für Bestellterminals hilft dir weiter.

Häufige Fragen

Ist ein Bestellterminal nicht nur was für große Ketten? Nein. Mehr als 1.000 Gastronomen arbeiten mit Onesix, von Imbissbuden und Cafés bis zu Burgerläden. Gerade Betriebe mit starken Stoßzeiten merken den Unterschied schnell.

Können Gäste am Kiosk auch bezahlen? Ja. Gäste bestellen und bezahlen selbstständig am Kiosk, damit die Bestellung direkt weiterläuft.

Muss ich mein Menü selbst eingeben? Nicht nötig. Onesix richtet dein Menü auf Basis deiner bestehenden Speisekarte ein. Danach passt du es selbst im Dashboard an oder lässt Änderungen von Onesix übernehmen.

Und wenn es nicht passt? Du testest den Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich. Bist du nicht zufrieden, holen wir den Kiosk wieder ab.

Probier es selbst, 30 Tage kostenlos

Ein Bestellterminal wie bei den großen Ketten, aber ganz auf deinen Laden zugeschnitten. Teste den Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich. Die Lizenz ist monatlich kündbar, und auf unseren 24/7-Support kannst du dich immer verlassen.

Du willst erst besprechen, welches Modell zu deinem Laden passt? Schreib uns, dann finden wir gemeinsam das beste Setup.

Wouter Abbenhuis
Wouter Abbenhuis

Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.

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