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Ein mehrsprachiges Bestellterminal ist für touristische Betriebe vielleicht der am meisten unterschätzte Umsatzhebel überhaupt. Du kennst das Bild: eine niederländische Familie am Tresen, die auf die Karte zeigt, dein Mitarbeiter improvisiert auf Englisch, und die Schlange dahinter wächst. Alle geben ihr Bestes, und trotzdem gehen dir Bestellungen verloren. In diesem Artikel liest du, was die Sprachbarriere dich wirklich kostet und wie ein Terminal, das mehrere Sprachen spricht, das löst.
Ganz einfach: Deine Gäste kommen von überall her, aber deine Karte und dein Tresen sprechen meistens nur ein oder zwei Sprachen. Jeder Gast, der die Karte nicht ganz versteht, bestellt vorsichtig. Das bekannte “einmal Cola und Pommes” ist selten die Bestellung, die jemand wirklich wollte. Es ist die Bestellung, die er sich getraut hat.
Ein mehrsprachiges Bestellterminal dreht das um. Der Gast wählt seine Sprache, sieht die komplette Karte, versteht, was in den Gerichten steckt, und bestellt mit Vertrauen. Kein Raten, keine Verlegenheit, keine Übersetzungsarbeit für dein Team.
Der Kiosk zeigt mehrere Sprachen an, wenn du das für deinen Standort einstellst. Du entscheidest, was zu deinem Publikum passt: Ein Strandpavillon voller internationaler Gäste trifft andere Entscheidungen als ein Lunchladen im Wohnviertel.
Der Gast wählt die Sprache, die er versteht, und geht in seinem Tempo durch die Karte. In Ruhe schauen, anpassen, bezahlen. Selbstständig bestellen heißt auch: sich trauen zu wählen. Und wer versteht, was angeboten wird, sagt öfter Ja zum Extra. Millionen Bestellungen belegen durchschnittlich +20% Umsatz durch smartes Upselling.
Niemand muss mehr am Tresen dolmetschen. Deine Mitarbeiter bereiten Bestellungen zu, helfen Gästen, die es brauchen, und halten den Laden am Laufen, während der Kiosk das Bestellen in den Sprachen übernimmt, die du eingestellt hast.
Überall, wo internationale Gäste auftauchen, zahlt sich Mehrsprachigkeit aus. Denk an Strandpavillons und Betriebe an der Küste, Fast Food und Lunchläden in der Innenstadt, Gastronomie an Attraktionen und Bahnhöfen, und Freizeitparks mit Familien aus ganz Europa. Je größer der Anteil der Gäste, die die Landessprache nicht lesen, desto größer der Gewinn einer Karte in ihrer eigenen.
Du musst uns nicht einfach glauben: Du testest den Kiosk 30 Tage kostenlos in deinem eigenen Betrieb, mitten in deiner Saison, mit deinen Gästen. Nicht zufrieden? Dann holen wir ihn einfach wieder ab. Die Lizenz ist monatlich kündbar, Updates und 24/7-Support gehören zum Service. Mehr als 1.000 Gastronomen sind dir vorausgegangen.
Der Kiosk unterstützt mehrere Sprachen, und du stellst ein, welche für deinen Standort aktiv sind. Welche Sprachen für deinen Betrieb am meisten bringen, schauen wir uns gemeinsam in der Testphase an.
Nein, eher weniger. Der Gast wählt seine Sprache, bestellt und bezahlt am Kiosk. Dein Team muss am Tresen nicht mehr übersetzen und hat wieder Zeit für die Gäste selbst.
Gerade dann. Die Momente, in denen die Sprachbarriere am meisten kostet, sind genau die, in denen die Schlange am längsten ist. Gäste, die selbstständig in ihrer Sprache bestellen, halten den Durchfluss am Laufen.
Ja. Bei Onesix testest du den Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich, inklusive der Sprachen, die du einstellst. So siehst du in deinem eigenen Betrieb, was es bringt.
Touristen bestellen gern bei dir. Sie wollen nur verstehen, was sie bestellen. Ein mehrsprachiges Bestellterminal nimmt genau diese Hürde weg: Gäste wählen mit Vertrauen, deine Schlange läuft durch und deine Angebote kommen endlich bei allen an.
Starte deine kostenlose Testphase über die Kiosk-Seite oder stell uns deine Frage. Dann schauen wir gemeinsam, welche Sprachen deine Gäste brauchen.
Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.