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Per QR-Code bestellen in der Gastronomie: so funktioniert es und wann es passt

Per QR-Code bestellen in der Gastronomie: wie es für Gäste und Team funktioniert, wann es zu deinem Betrieb passt und worauf du achtest. Teste 30 Tage gratis.

Gast schaut sich die digitale Speisekarte auf dem Handy an, neben einem Tischschild mit Tischnummer und QR-Code, dazu Burger und Pommes auf einem Tablett

Dein Gast setzt sich, nimmt das Handy, scannt den Code auf dem Tisch und bestellt. Keine Speisekarte, die herumgereicht wird, kein Warten, bis jemand aus deinem Team Zeit hat. Per QR-Code bestellen in der Gastronomie ist in wenigen Jahren von der Notlösung zum Standard geworden. Aber wie funktioniert das genau, was ändert sich für dein Team, und passt es überhaupt zu deinem Betrieb? Hier bekommst du den Überblick.

Was bedeutet per QR-Code bestellen in der Gastronomie?

Beim Bestellen per QR-Code steht auf dem Tisch, an der Theke oder am Eingang ein Schild oder Kärtchen mit einem QR-Code. Der Gast scannt ihn mit der Handykamera und landet direkt in deiner digitalen Speisekarte. Dort wählt er Gerichte und Getränke aus, passt Optionen an, bezahlt und schickt die Bestellung ab. Sie kommt digital bei dir an.

Der große Unterschied zu einer eigenen App: Es muss nichts heruntergeladen werden. Die Speisekarte öffnet sich einfach im Browser, auf jedem Bildschirm. Warum das so viel ausmacht, liest du in unserem Artikel über die eigene Bestell-App.

So funktioniert es für deine Gäste

Für deine Gäste sind es nur ein paar Klicks:

  1. Scannen oder antippen. Der Gast scannt den QR-Code oder hält das Handy an ein NFC-Schild.
  2. Speisekarte ansehen. Deine Speisekarte öffnet sich mit Fotos, Beschreibungen und Kategorien, genau so, wie du sie eingerichtet hast.
  3. Auswählen und anpassen. Extra Soße, ohne Zwiebeln, groß oder klein: Der Gast stellt alles selbst zusammen.
  4. Bezahlen und abschicken. Der Gast bezahlt direkt am Handy und schickt die Bestellung ab.

Niemand muss gesucht werden, um zu bestellen, und keine extra Runde zum Bezahlen. Gerade wenn viel los ist, macht das einen Unterschied.

Was auf deiner Seite passiert

Eine Bestellung per QR-Code kommt digital und übersichtlich bei dir an, inklusive der gewählten Optionen und Extras. Dein Team muss nichts mehr abtippen oder aufschreiben.

Wie die Bestellung in deine Küche gelangt, entscheidest du selbst. Viele Betriebe arbeiten ganz normal mit gedruckten Küchenbons. Lieber ein Bildschirm in der Küche? Dann kannst du das Küchendisplay als separates Add-on dazunehmen. Beides kann auch parallel laufen.

Im Onesix Dashboard siehst du alle Bestellungen, zusammen mit denen deiner anderen Bestellpunkte. Dort passt du auch deine Speisekarte an: Produkte, Preise und Optionen. Keine Lust, deine Speisekarte selbst von Grund auf einzugeben? Schick uns deine bestehende Karte, dann richtet Onesix sie für dich ein. Danach passt du sie selbst im Dashboard an oder lässt Änderungen von uns übernehmen.

Wann passt das Bestellen per QR-Code zu deinem Betrieb?

QR-Bestellen ist nicht für jeden Betrieb die Lösung, aber in einigen Situationen funktioniert es besonders gut:

  • Terrasse und Biergarten. Die Gäste sitzen verteilt und dein Team läuft sich die Hacken ab. Mit einem QR-Code auf jedem Tisch bestellen Gäste dann, wann sie wollen, auch die zweite Runde.
  • Stoßzeiten. Am Freitagabend oder bei einem Event bleibt keine Bestellung mehr liegen, nur weil gerade niemand frei ist.
  • Abholung und Lieferung. Dieselbe Bestellumgebung funktioniert auch über deine Website, für Gäste, die vorab bestellen und abholen.
  • Kleine Teams. Dein Personal kann sich aufs Zubereiten, Servieren und die Gastfreundschaft konzentrieren, statt Bestellungen aufzunehmen und zu kassieren.

Läuft dein Betrieb vor allem über Laufkundschaft an der Theke, etwa ein Imbiss oder Fast-Food-Laden? Dann ist ein Bestellterminal im Laden, unser Kiosk, oft der logischere Schritt, oder eine Kombination aus beidem.

Worauf du achtest, wenn du mit QR-Bestellen startest

Einen QR-Code auf den Tisch zu legen ist der erste Schritt. Ob Gäste ihn auch nutzen, hängt von ein paar Dingen ab:

  • Sichtbarkeit. Platziere den Code dort, wo der Gast ihn sofort sieht: auf dem Tisch, nicht versteckt hinter den Servietten. Ein Schild mit Tischnummer und QR-Code funktioniert prima.
  • Eine Speisekarte, die verkauft. Gute Fotos und kurze, appetitliche Beschreibungen wirken online mindestens so stark wie auf Papier. Lies dazu auch, wie du deine Speisekarte attraktiver machst.
  • Cleveres Upselling. Biete Extras und Kombis genau dann an, wenn sie passen, etwa eine Soße zu den Pommes oder ein Getränk zum Menü. Für den Gast fühlt sich das wie Service an, nicht wie ein Verkaufsgespräch.
  • Nimm dein Team mit. Erklär ihnen, wie es funktioniert, damit sie Gästen helfen können, die es zum ersten Mal nutzen.
  • Papier darf bleiben. QR-Bestellen muss deine gedruckte Speisekarte nicht ersetzen. Gäste, die lieber bei einer Person bestellen, können das weiterhin tun.

Was kostet das Bestellen per QR-Code?

Beim Online-Kiosk von Onesix zahlst du eine Lizenz, die monatlich kündbar ist. Einmalige Software- oder Einrichtungskosten fallen nicht an.

Die QR- oder NFC-Schilder selbst sind physisches Material. Du kannst sie selbst anfertigen lassen oder bei Onesix bestellen: Wir liefern unter anderem Aluminium-QR-Schilder mit NFC-Chip. Diese Materialkosten sind unabhängig von der Lizenz. Aktuelle Preise findest du auf der Produktseite, oder du fragst uns einfach direkt.

QR-Bestellen oder Bestellterminal im Überblick

QR-Bestellen (Online-Kiosk)Kiosk im Laden
Wo bestellt der Gast?Am eigenen HandyAn einem Bildschirm in deinem Betrieb
Passt am besten zuTischservice, Terrasse, AbholungTheke, Fast Food, viel Laufkundschaft
Was du brauchstQR- oder NFC-SchilderDen Kiosk selbst, einmalig oder in Raten zu bezahlen
Ausprobieren30 Tage gratis30 Tage gratis

Viele Gastronomen kombinieren beides: einen Kiosk für Laufkundschaft und QR-Bestellen für Gäste am Tisch.

Häufig gestellte Fragen

Müssen meine Gäste eine App herunterladen? Nein. Die Speisekarte öffnet sich im Browser, sobald der Gast den QR-Code scannt oder das Handy an das NFC-Schild hält.

Kann ich meine Speisekarte selbst anpassen? Ja. Im Dashboard änderst du Produkte, Preise und Optionen. Lieber, dass wir das machen? Dann übernehmen wir die Änderungen für dich.

Brauche ich ein Küchendisplay? Nein. Du kannst ganz normal mit gedruckten Küchenbons arbeiten. Das Küchendisplay ist ein optionales Add-on.

Kann ich QR-Bestellen erst ausprobieren? Ja. Du testest den Online-Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich mit deinen eigenen Gästen.

Teste QR-Bestellen 30 Tage mit deinen eigenen Gästen

Neugierig, ob das Bestellen per QR-Code zu deinem Betrieb passt? Teste den Online-Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich. Danach ist die Lizenz monatlich kündbar, und du kannst dich immer auf 24/7-Support verlassen.

Noch unsicher, welches Setup zu dir passt, QR-Bestellen, ein Kiosk oder beides? Melde dich bei uns, dann denken wir gemeinsam mit dir nach.

Wouter Abbenhuis
Wouter Abbenhuis

Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.

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