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Die Trinkgeldkasse neben deiner Theke. Vor ein paar Jahren war sie zum Feierabend halb voll, heute liegen ein Fünfzig-Cent-Stück und ein Knopf drin. Nicht weil deine Gäste dein Team weniger schätzen, sondern weil eine Münze nur dann in der Kasse landet, wenn dein Gast Bargeld dabeihat. Trinkgeld am Bestellterminal schließt genau diese Lücke: dein Gast zahlt digital und gibt im selben Schritt ein Trinkgeld dazu. Funktioniert das auch wirklich? Ja, wenn du es unaufdringlich einsetzt und die Absprachen vorher klärst.
Zahlt dein Gast mit Karte oder Handy, hat das eine Folge, die du erst merkst, wenn du nach der Schicht die Kasse ausleerst:
Dein Team bleibt für das Gasterlebnis verantwortlich und klärt vorab, wie digitales Trinkgeld aufgeteilt wird. Wo früher eine Münze in die Kasse ging, verschiebt sich dieser Moment auf den Bildschirm.
Trinkgelder sind eine der Features, die du am Kiosk nutzen kannst. Dein Gast stellt seine Bestellung zusammen und sieht die Trinkgeld-Option während des digitalen Bezahlvorgangs. Bargeld ist dafür nicht nötig, und es muss auch niemand hinter der Theke stehen. Das Trinkgeld wird schnell und sicher über den Kiosk verarbeitet. So eine Option auf dem Bildschirm kann für Gäste niedrigschwelliger wirken, solange die Entscheidung klar freiwillig bleibt.
Wie die Trinkgeld-Option in deiner Speisekarte landet und was in deinem Setup möglich ist, schauen wir uns am liebsten gemeinsam an. Schick uns eine Nachricht, dann gehen wir es durch.
Zwei Dinge ändern sich merkbar. Erstens wird Wertschätzung wieder sichtbar: Gäste, die etwas dalassen wollen, können das auch. Zweitens muss bei digitalem Trinkgeld niemand am Ende des Abends Münzen zählen.
Dazu gehört allerdings Hausaufgabe. Klärt die Aufteilung, bevor du startest: bekommt die ganze Schicht einen gleichen Anteil, oder die Küche auch? Digitale Trinkgelder werden über den Zahlungsfluss verarbeitet. Wie du sie buchhalterisch behandelst und im Team aufteilst, klärst du mit deiner Steuerberatung. Halt es vorher schriftlich fest, dann gibt es später keine Diskussion.
Digitales Trinkgeld ist kein Schalter, den du umlegst und vergisst. Ein paar Punkte lohnen sich:
Arbeitest du mit vielen wechselnden Kräften und kurzen Schichten? Dann ist die Absprache zur Aufteilung wichtiger als die Feature selbst. Sorg dafür, dass alle wissen, woran sie sind, bevor das erste digitale Trinkgeld reinkommt.
Ein Bestellterminal kommt meistens ins Haus, um die Schlange zu verkürzen und den durchschnittlichen Bon zu erhöhen. Trinkgeld ist ein angenehmer Nebeneffekt davon, kein Ziel für sich. Genau deshalb lohnt es sich, damit zu warten, bis das Bestellen selbst rund läuft. Wie du diese Basis hinbekommst, steht in diesem Beitrag über Kiosks im Imbiss.
Die Feature einzuschalten ist der kleinste Teil der Arbeit. Die Einführung entscheidet, ob es dauerhaft funktioniert:
Ein Detail, das leicht vergessen wird: sag deinem Team, dass ein Gast jetzt Trinkgeld geben kann, ohne dass jemand hinter der Theke steht. Sonst kommt am Ende der Schicht die Frage, wo dieser Betrag herkommt.
Kann ein Gast ohne Bargeld Trinkgeld geben? Ja, dafür ist die Trinkgeld-Option am Kiosk da. Dein Gast gibt das Trinkgeld während des digitalen Bezahlvorgangs, ohne Bargeld und ohne dass jemand hinter der Theke stehen muss.
Muss ich digitale Trinkgelder separat erfassen? Digitale Trinkgelder werden über den Zahlungsfluss verarbeitet. Wie du sie buchhalterisch behandelst und im Team aufteilst, klärst du mit deiner Steuerberatung.
Funktioniert das auch beim Bestellen per QR-Code? Trinkgeld gehört zum Kiosk. Bestellen deine Gäste über den Online-Kiosk, hängt es von deinem Setup ab. Frag uns kurz, dann schauen wir es für deinen Betrieb nach.
Bestimmt der Gast den Betrag selbst? Was dein Gast auf dem Bildschirm sieht, hängt davon ab, wie die Trinkgeld-Option für deinen Betrieb eingerichtet ist. Das stimmen wir gemeinsam ab.
Ob digitales Trinkgeld bei deinen Gästen ankommt, weißt du erst, wenn du es siehst. Du testest den Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich. Gefällt es dir nicht, holen wir ihn einfach wieder ab. Willst du vorher wissen, welches Setup zu deinem Betrieb passt? Sag uns Bescheid, dann schauen wir gemeinsam.
Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.