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Weniger Papier, weniger Verschwendung: nachhaltiger arbeiten mit digitalem Bestellen

Weniger Bons, weniger gedruckte Karten und ein klarer Blick auf das, was du wegwirfst. So hilft dir digitales Bestellen, nachhaltiger zu arbeiten.

Smartphone mit der digitalen Speisekarte des Online-Kiosk neben einem QR-Tischkärtchen in einem Gastrobetrieb

Schau mal hinter deinen Tresen. Die Rolle Bonpapier, der Stapel laminierter Speisekarten, die Tageskarte, die du letzte Woche schon wieder neu drucken musstest. Papier ist in der Gastronomie so selbstverständlich, dass du es irgendwann nicht mehr siehst. Bis du es weglässt. Nachhaltiger arbeiten fängt selten bei Solarpanels oder einer neuen Kühlung an, sondern beim digitalen Bestellen: weniger Papier, weniger Abfall und weniger Missverständnisse zwischen Gast und Küche.

Wo das Papier in deinem Betrieb wirklich steckt

Wenn du anfängst zu zählen, kommt mehr zusammen als gedacht. In einem durchschnittlichen Betrieb verlässt Papier das Haus über mindestens fünf Wege:

  • Speisekarten, die du neu drucken lässt, sobald sich ein Preis oder ein Gericht ändert
  • Lose Tageskarten, Flyer und Tischaufsteller
  • Gedruckte Küchenbons, die zwei Minuten später im Müll landen
  • Kassenbons, die standardmäßig aus dem Drucker laufen
  • Gedruckte Wochenkarten und Arbeitslisten hinter den Kulissen

Jeder Punkt für sich ist klein. Zusammen ist es eine Gewohnheit, die jede Woche wiederkommt und jede Woche Geld und Abfall kostet.

Nachhaltiger arbeiten beginnt beim digitalen Bestellen

Digitales Bestellen ist kein Schalter, den du umlegst. Es sind einzelne Bausteine, die du nacheinander einsetzen kannst: deine Karte auf dem Display deines Gastes, deine Bestellungen auf einem Bildschirm in der Küche und Einblick in das, was du wegwirfst. Welche davon du nutzt, entscheidest du selbst. Das Papier verschwindet dabei als Nebeneffekt eines Ablaufs, der ohnehin runder läuft.

Deine Speisekarte lebt auf dem Display deines Gastes

Mit dem Online-Kiosk scannt dein Gast einen QR-Code oder hält das Handy an ein NFC-Kärtchen, und deine Karte ist da. Ohne App, auf jedem Bildschirm. Die QR- und NFC-Kärtchen besorgst du selbst oder bestellst sie bei uns. Preis geändert, etwas ausverkauft, ein neues Gericht dazu? Das erledigst du im Dashboard, ohne dass irgendwas in die Druckerei geht.

Deine Papierkarte muss dafür nicht verschwinden. Viele Betriebe behalten ein paar Exemplare für Gäste, die das lieber mögen. Der Unterschied ist, dass du nicht mehr bei jeder Änderung den ganzen Stapel ersetzt.

Du musst deine Karte nicht selbst aufbauen

Keine Lust auf einen Abend am Laptop, um deine ganze Karte abzutippen? Musst du auch nicht. Du schickst uns deine aktuelle Speisekarte und wir können das Menü für dich einrichten. Danach passt du Produkte, Preise und Optionen selbst im Dashboard an. Lieber, dass wir die Änderungen übernehmen? Geht genauso.

Bestellungen, die niemand ausdrucken muss

Der zweite Stapel liegt in der Küche. Das Küchendisplay ist ein eigenes Add-on, das du neben deinen Online-Kiosk oder deine Kasse stellst. Bestellungen kommen dann digital an: keine Bons, keine unleserlichen Zettel, die von der Schiene fallen. Papier sparen, Abfall reduzieren und Schritt für Schritt Richtung grünere Küche.

Nimmst du kein Küchendisplay, bleiben gedruckte Küchenbons ganz normal möglich. Und beides nebeneinander geht auch, zum Beispiel ein Bon hinter dem Tresen für Abholung und ein Bildschirm in der Küche. Digital heißt nicht, dass der Drucker sofort raus muss.

Weniger Missverständnisse zwischen Bestellung und Küche

Eine Bestellung, die falsch verstanden wird, landet meistens im Müll. Beim digitalen Bestellen tippt dein Gast selbst ein, was es werden soll. Diese Bestellung wird digital und übersichtlich weitergegeben, samt der gewählten Optionen und Extras. Keine Handschrift, die jemand entziffern muss, kein Missverständnis am Telefon.

Von weniger Papier zu weniger Lebensmittelverschwendung

Papier ist der sichtbare Teil. Lebensmittelverschwendung ist der teure. Nur: digitales Bestellen misst das nicht von allein. Dafür gibt es die Warenwirtschaft.

Nutzt du dieses Modul, erfasst du, was du wegwirfst: verdorben, runtergefallen, zu viel vorbereitet. Das System rechnet dir direkt aus, was dich das kostet. Schwarz auf weiß zu sehen, was in die Tonne geht, reicht oft schon, um etwas daran zu ändern. Vergleichst du deinen gezählten Bestand mit dem, was das System erwartet, siehst du außerdem die Abweichungen.

Ehrlich bleiben gehört dazu: es steht und fällt damit, wie du es einrichtest. Rezepturen, die stimmen, Zählungen, die du wirklich machst. Wenn du das tust, bekommst du Zahlen statt Bauchgefühl.

Dazu kommt deine Bestellhistorie. Läuft ein Gericht seit Monaten kaum, weißt du genau, welche Zutaten du für etwas einkaufst, das am Ende doch weggeworfen wird. Das ist eine Entscheidung, die du treffen kannst, sobald du sie siehst. Mehr dazu liest du in unserem Artikel über eine attraktivere und profitablere Speisekarte.

Was deine Gäste davon mitbekommen

Immer mehr Gäste achten auf Nachhaltigkeit. Eine Karte, die von Hand zu Hand geht, wirkt außerdem schnell altmodisch, gerade neben einer Karte auf dem eigenen Handy, im eigenen Tempo, mit Fotos dabei.

Und ehrlich: das Gespräch, das du darüber führst, macht mehr Spaß als ein Aufkleber an der Tür. Du zeigst einfach, wie es funktioniert.

Häufig gestellte Fragen

Muss ich meine Papierkarte komplett entsorgen? Nein. Viele Betriebe kombinieren beides: ein paar physische Karten für Gäste, die das lieber mögen, und digitales Bestellen für den Rest. Du musst nur nicht mehr bei jeder Preisänderung den ganzen Stapel ersetzen.

Müssen meine Gäste eine App installieren, um digital zu bestellen? Nein. Der Online-Kiosk läuft über einen QR-Code oder NFC und öffnet sich direkt im Browser, auf jedem Bildschirm. Aus einem App-Store muss nichts kommen.

Meine Küche arbeitet seit Jahren mit Bons. Ist das ein Problem? Muss es nicht sein. Willst du weiter mit gedruckten Bons arbeiten, geht das. Willst du es anders, kannst du das Küchendisplay als Add-on parallel zu deiner bisherigen Arbeitsweise laufen lassen und deinem Team Zeit geben. Willst du besprechen, wie das in deine Küche passt? Nimm Kontakt auf, dann schauen wir gemeinsam.

So fängst du mit weniger Papier an

Du musst nicht alles auf einmal umstellen. Such dir die eine Stelle, an der sich das Papier am schnellsten stapelt, meistens deine Speisekarte oder deine Küchenbons, und fang da an. Der Rest kommt von selbst, sobald du merkst, wie viel ruhiger es läuft.

Mehr als 1000 Gastronomen sind dir vorausgegangen, von Subway bis Bakker Bart, mit einer 4,9 auf Trustpilot. Neugierig, wie sich digitales Bestellen in deinem Betrieb macht? Du testest den Online-Kiosk 30 Tage gratis in deinem eigenen Betrieb. Du zahlst keine einmaligen Software- oder Einrichtungskosten und die Lizenz kündigst du monatlich. QR- und NFC-Kärtchen besorgst du selbst oder bestellst sie bei uns; mögliche Materialkosten liegen außerhalb der Lizenz. Support bekommst du 24/7. Willst du kurz über das passende Setup sprechen? Nimm Kontakt auf, dann finden wir es zusammen heraus.

Wouter Abbenhuis
Wouter Abbenhuis

Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.

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