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Ein Bestellterminal einführen ist für viele Gastronomen vor allem ein mulmiger Gedanke. Nicht, weil sie am Nutzen zweifeln, sondern weil sie sich fragen, wie viel Aufwand dahintersteckt. Muss der Laden zu? Kommt mein Team damit klar? Und was, wenn die Gäste einfach dran vorbeilaufen? In diesem Artikel gehen wir die erste Woche mit dir durch, Tag für Tag.
Weniger, als du denkst. Der Kiosk kommt mit deiner Karte drauf an, du stellst ihn hin und legst los. Kein Umbau nötig, und dein Laden muss keinen Tag schließen.
Aufmerksamkeit braucht eher der Rest: gut durchdenken, wie deine Karte aufgebaut ist, ein Team, das weiß, was sich ändert, und ein Platz, an dem Gäste das Terminal von selbst sehen. Das sind keine technischen Aufgaben, das sind Entscheidungen. Und genau die bestimmen, ob dein Terminal schon in Woche eins etwas bringt.
Den Kiosk kannst du selbst installieren. Auspacken, hinstellen, anschließen, einschalten. Lieber machen lassen? Professionelle Installation ist möglich; die aktuellen Kosten dafür findest du auf der Produktseite.
Denk vor allem über den Platz nach. Ein Terminal neben dem Tresen wird benutzt. Ein Terminal in einer Ecke, an der niemand vorbeikommt, nicht. Stell es in den Laufweg, mit genug Raum für eine kleine Schlange, die niemanden blockiert.
Vor der Installation schickst du uns deine aktuelle Karte. Wir legen Produkte, Preise, Kategorien, Optionen und Fotos vorab auf dem Kiosk an, du fängst also nie bei null an. Keine eigenen Produktfotos? Wir haben standardmäßig Stockfotos, und was du uns schickst, bauen wir für dich ein.
Danach kannst du jederzeit selbst etwas ändern, direkt im Dashboard. Lieber ändern lassen? Geht genauso: Kartenänderungen sind kostenlos und normalerweise innerhalb von zwei Werktagen umgesetzt.
Denk aber gemeinsam mit uns über die Reihenfolge deiner Kategorien nach, über deine Bestseller und über schlaue Extras. Genau da steckt der Ertrag. Unsicher beim Aufbau? Wir haben früher über die Kriterien beim Auswählen eines Bestellterminals geschrieben. Dieselbe Logik hilft auch beim Einrichten.
Das ist der Tag, der am häufigsten übersprungen wird, und der wichtigste. Geh mit deinem Team zum Terminal, lass sie selbst eine Bestellung durchklicken und erklär, was sich ändert. Nicht nur das Wie, auch das Warum.
Die größte Sorge im Betrieb ist meistens: werde ich dadurch überflüssig? Die ehrliche Antwort ist nein. Das Terminal fängt die Bestellungen ab, dein Team hat wieder Zeit für die Gäste und die Küche. Sag das laut, dann ist die Anspannung raus.
Jetzt siehst du es. Rechne damit, dass ein Teil deiner Gäste direkt zum Terminal geht und ein anderer am Tresen stehen bleibt. In den ersten Tagen ist das kein Wunder.
Was in den ersten Tagen hilft: jemand, der daneben steht. Nicht zum Bedienen, nur zum Zeigen. “Da drüben kannst du bestellen.” Ein Satz reicht oft, damit jemand beim nächsten Mal von selbst hingeht.
Schau auf dein erstes Wochenende zurück. Welche Produkte laufen, welche nicht? Steht dein Bestseller wirklich auf der ersten Seite? Gibt es eine Kategorie, in die niemand klickt?
Deine Karte ist keine einmalige Einstellung. Siehst du etwas, das besser geht? Ändere es selbst im Dashboard oder gib es an uns weiter. Kartenänderungen sind kostenlos und normalerweise innerhalb von zwei Werktagen live.
Rechne damit, dass es für alle etwas Gewöhnung braucht. Manche Gäste finden es sofort angenehm: in Ruhe schauen, selbst zusammenstellen, keine Hektik. Andere nehmen beim ersten Mal den Tresen und beim zweiten Mal das Terminal.
Was oft auffällt: Bestellungen werden vollständiger. Wer selbst klickt, sieht das ganze Angebot und sagt öfter Ja zum Extra. Über Millionen Bestellungen hinweg sehen wir einen durchschnittlich 20% bis 30% höheren Bestellwert durch smartes Upselling.
Du musst nichts riskieren: Du testest den Kiosk 30 Tage kostenlos und unverbindlich in deinem eigenen Betrieb. Gefällt es dir nicht, holen wir ihn einfach wieder ab. Die Lizenz ist monatlich kündbar, Updates und 24/7-Support gehören zum Service. Mehr als 1.000 Gastronomen sind dir vorausgegangen.
Der Kiosk selbst steht schnell: auspacken, hinstellen, anschließen. Deine Karte legen wir vorab für dich an, auf Basis der Karte, die du uns schickst — diese Arbeit bleibt also nicht an dir hängen. Wie schnell das geht, hängt von der Größe deines Angebots ab.
Nein. Du schickst uns vor der Installation deine aktuelle Karte, dann legen wir Produkte, Preise, Kategorien, Optionen und Fotos auf dem Kiosk an. Danach verwaltest du sie selbst im Dashboard, oder du lässt Änderungen von uns machen. Kartenänderungen sind kostenlos und normalerweise innerhalb von zwei Werktagen umgesetzt.
Nein. Es ist kein Umbau nötig, du kannst also geöffnet bleiben.
Ja, den Kiosk kannst du selbst aufstellen. Lieber machen lassen? Professionelle Installation ist möglich. Die aktuellen Kosten findest du auf der Produktseite.
In der Praxis ist das selten ein Problem: Bestellen machen deine Gäste, nicht dein Team. Geht das Terminal in der ersten Woche gemeinsam durch, dann ist die Hürde weg. Kommst du nicht weiter, gibt es 24/7-Support.
Das hängt vom Modell und deinem Setup ab. Wir schlüsseln die Preisgestaltung in unserem Preisratgeber für Bestellterminals auf.
Ein Bestellterminal einführen ist kein Dreimonatsprojekt mit Rollout-Plan. Es ist ein Terminal aufstellen, die Karte gemeinsam gut aufbauen und das Team mitnehmen. Die Technik ist der einfache Teil; der Gewinn steckt im Platz, den du wählst, und in der Aufmerksamkeit für deine Karte.
Neugierig, wie das in deinem Betrieb aussieht? Starte deine kostenlose Testphase über die Kiosk-Seite oder stell uns deine Frage. Dann schauen wir gemeinsam nach dem passenden Setup.
Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.