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Takeaway und der Drive-through wachsen in der Gastronomie rasant. Gäste wollen schnell etwas Leckeres, am liebsten ohne aus dem Auto zu steigen und ohne langes Warten. Doch ein Drive-through wird erst dann zum Erfolg, wenn das Bestellen reibungslos läuft. Wir haben uns angeschaut, worauf es ankommt, mit der neuen Filiale von Fat Phill’s in Duiven als anschaulichem Beispiel.
Lange war der Drive-through das Terrain einiger weniger großer Ketten. Inzwischen entdecken auch Imbisse, Burgerläden und Kaffeekonzepte, wie sehr Gäste Komfort schätzen. Wer zwischen Arbeit und Zuhause schnell etwas essen will, wählt immer öfter Takeaway statt einen Platz im Lokal. Das zeigt sich an der wachsenden Nachfrage nach Takeaway und Lieferung in der ganzen Branche. Für dich als Gastronom ist das eine Chance, aber auch zusätzlicher Druck in den Stoßzeiten, während dein Team oft ohnehin knapp ist. Die Betriebe, die das hinbekommen, haben eines gemeinsam: ihr Bestellprozess sitzt.
Die Geschwindigkeit hängt selten von der Küche ab, sondern vom Bestellen selbst. Ein Gast, der an einer unübersichtlichen Menütafel zögert, eine falsch verstandene Bestellung oder eine stockende Zahlung hält die ganze Reihe auf. Ein reibungsloser Takeaway-Ablauf fängt deshalb bei klaren Entscheidungen an:
Je weniger Zögern und je weniger Handgriffe pro Auto, desto mehr Gäste bedienst du pro Stunde. Gerade in den stärksten Stunden des Tages summiert sich das.
Hier hilft Bestelltechnologie. Ein Selbstbedienungskiosk lässt Gäste in ihrem eigenen Tempo wählen, während die Bestellung fehlerfrei in die Küche läuft. Keine Missverständnisse über ein Extra-Topping oder eine Allergie. Das entlastet gleich zwei bekannte Baustellen: den Personalmangel und den Druck in den Stoßzeiten. Eine Kasse, die deinen Bestand im Blick behält, und ein Küchendisplay, das Bestellungen übersichtlich hereinbringt, sorgen zusammen für Ruhe hinter den Kulissen. Weniger Fehler heißt außerdem weniger Verschwendung und damit weniger Verlust an Zutaten und Zeit.
Ein gutes Beispiel findest du im Gewerbegebiet Food Valley in Duiven, wo Fat Phill’s eine Filiale mit Drive-through eröffnet hat. Jeder Smashburger wird dort erst nach der Bestellung frisch zubereitet, und Franchisenehmer Rick van Roij bringt die Formel als Genießen ohne Aufwand auf den Punkt. Damit das auch bei viel Betrieb klappt, ist das Bestellen dort digital eingerichtet, gemeinsam mit unserem Partner VEBO Digital. Dank dieser Zusammenarbeit mit VEBO Digital läuft die Technik draußen genauso zuverlässig wie drinnen, sodass Gäste reibungslos durchfahren und die Küche den Überblick behält, auch wenn vor der Tür viel los ist.
Denkst du selbst über einen Takeaway-Ablauf oder Drive-through nach? Fang bei deinem Bestellprozess an und schau, wo unnötige Wartezeit und Fehler entstehen. Willst du über passende Bestelltechnologie sprechen, wirf einen Blick auf den Kiosk oder nimm gerne Kontakt mit uns auf.
Wouter ist als Marketing-Spezialist bei Onesix tätig. Diese Nachrichtenplattform bietet relevante Artikel für Menschen, die in der Gastronomie, im Einzelhandel und in Freizeitparks arbeiten oder sich dafür interessieren.